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Geschichte

Zugbrücke am Untenende
Foto von der Zugbrücke am Untenende

Die Gemeinde Ostrhauderfehn

Im Süden der Gemeinde Ostrhauderfehn dominiert die Fehnlandschaft (Ostrhauderfehn, Holterfehn, Holtermoor, Idafehn) mit den langgestreckten, von Kanälen durchzogenen Reihensiedlungen. Daran schließt sich ein Moorgebiet (Ostrhauderfehn und Langholt) an, welches den Eindruck unendlicher Weite vermittelt. Hoch- und Niederungsmoor bieten eine charakteristische Tier- und Pflanzenwelt.

Das Landschaftsschutzgebiet Langholter Meer (Langholt) und das verlandete Rhauder Meer (Holtermoor / Rhaude) mit einer Fläche von über zweihundert Hektar weisen eine noch intakte Natur auf.

Die Leda (Potshausen), das Langholter Meer, der Idasee (Idafehn) und die Fehnkanäle sind Anglern als fischreiche Gewässer bekannt.

Die Landschaft beherbergt noch viele selten gewordene Tiere und Pflanzen, die den Naturfreund begeistern. Dies alles kann auf dem Wiekenlehrpfad der „Wieken Tour“ erlebt werden.

Ostrhauderfehn ist das Urlaubsziel für Natur- und Wasserfreunde!

Torfverladestation an der
1. Südwieke

Zur Geschichte der Ortsteile

Die heutige Gemeinde Ostrhauderfehn besteht aus sechs Ortsteilen mit ihrer jeweils eigenen unverwechselbaren Historie.

Seien es die Kolonisten der Fehnorte Ostrhauderfehn, Holterfehn, Idafehn und Holtermoor oder die Landwirte der Flussniederungen Langholt und Potshausen. Allen Bewohnern gemein war in den vergangenen Zeiten der stetige Kampf ums Überleben.

Die geschichtliche Entwicklung jedes unserer Ortsteile an dieser Stelle auch nur annähernd erschöpfend aufzuzeigen, wird und muss ein kläglicher Versuch bleiben. Für intensive Forschung empfehlen wir das Studium entsprechender Fachliteratur.

Einige interessante Einzelheiten haben wir an dieser Stelle für Sie zusammengetragen. Vielleicht ist ja das Eine oder Andere dabei, das Ihnen noch nicht bekannt war. Anregungen und Verbesserungen sind stets willkommen.

Die Gemeinde Ostrhauderfehn ab 1970